Aachen
Urteilsverkündung am Aachener Landgericht
Das Aachner Landgericht hat am Freitag den 42 Jährigen Hauptangeklagten wegen Körperverletzung mit Todesfolgen von Schutzbefohlenen zu einer Haftstrafe von 12 Jahren verurteilt.
Der Angeklagte hatte bis zum Ende im Prozeß geschwiegen, laut Gericht kommt aber niemand anderes als der 42 Jährige gelernte Schweißer für die Tat in Frage. Im Leben habe er noch nichts vollbracht, auf das er stolz sein könnte meinte der Richter abschließend. Unbegreiflich und menschenverachtend sei der Tod des kleinen Max Luca für ihn.
Der Verteidiger des Verurteilten kündigte Revision an, da seiner Meinung nach das genaue Geschehen nicht geklärt wurde, und genauso gut könne man die Mutter für die Tat verantwortlich machen.
Die Mutter wurde mit einem Jahr auf Bewährung verurteilt, da ihr die Tat nicht zuzurechnen sei, sie sie aber durchaus hätte verhindern könnn.
Da hoffen wir doch mal das man mit der Revision nicht durchkommt, obwohl ich gerne die Höchststrafe gesehen hätte.
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