Aachen
So nennt der Leiter der Kölner Gerichtsmedizin Dr. Markus Rothschild seine Beweispuren in der Akte gegen den mutmaßlichen fünfachen Anhalterinnenmörder aus Aachen.
Auch wenn der Angeklagte seine Aussage mit den Worten widerrufen hat, er habe es sexuell erregend gefunden wegen fünffachen Mordes angeklagt zu sein. Der Kölner Gerichtsmediziner ist sich sicher, dass die Spermaspuren die bei einem der Opfer gefunden wurden Egisius S. hinter Gittern bringen werden.
Die Ex-Frau des mutmaßlichen Serienmörders machte ihre Aussage ohne ihrem Ex-Mann ins Gesicht zu sehen. Im Aachener Schwurgerichtssaal erzählte sie von ihrer Ehehölle, in der sie immer wieder vergewaltigt wurde und neben dieser Pein auch noch die blauen Flecken mit Rollkragenpullover getarnt hatte.
Die 49 jährige Krankenschwester heiratete den Angeklagten weil sie schwanger von ihm war. Nach der Hochzeit wurde er aber sexuell völlig anders, so die groß gewachsene Frau.
„Ich musste schwarze Sachen tragen. Eine Sturmhaube mit Nieten, Lackstiefel, ich musste einen Knebel mit Kugel in den Mund nehmen. Er hat mich gefesselt, ich musste mich umdrehen. Alles gegen meinen Willen.“ Sexuelle Gewalt, die er auch gegen die Tramperinnen auslebte? „Er nahm Anhalterinnen mit, angeblich, damit die Mädchen nicht in falsche Hände geraten.“
In seiner zweite Ehe lebte er auch seine Sado Maso Fantasien aus, wobei die zweite Frau ihre Ausage am Freitag unter Ausschuß der Öffentlichkeit machte .
Aachen i.N. bleibt dran.
Veröffentlicht in Allgemein, Polizeifunk | Schlagworte: Aachen, Anhalterinnenmörder, egidius s., ehehölle, gerichtsn´mediziner, krankenschwester, mutmaßlicher serienmörder, sado maso fantasie, schwurgerichtssaal, tramperinnen
